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Zusammenfassungen BSc Studium

Ich erhalte gelegentlich die Anfrage (wie gerade soeben), ob ich nicht meine Zusammenfassungen herausgeben könnte. Damit ich diese nun nicht immer verschicken muss, stelle ich diese hier bei Link zum Download zur Verfügung. Andere gute Zusammenfassungen sind übrigens auf der Internetseite von meinem Studiumskollegen und BA-Partner Thomas Kälin verfügbar. Im gleichem Atemzug stelle ich hier auch gleiche unsere Multiplayer Sudoku Anwendung zur Verfügung (Anwendung zuerst downloaden), die in einer Gruppenarbeit (Thomas Kaelin, Manfred Haltner und meiner Wenigkeit)  für das Modul SE2 Projekt enstanden ist.

Mathematik

Internetsicherheit

NaDM

Enterprise Computing

Mobilkommunikation

Software Engineering 2

The speed, size and dependability of programming languages

Great benchmark of programming languages

http://gmarceau.qc.ca/blog/2009/05/speed-size-and-dependability-of.html

Dynamische Combobox

Gemäss Recherche im Internet gibt es keine dynamische Combobox (in Java programmiert),  die ähnlich wie das Google Suchfeld funktioniert.(Ansonsten bitte ich um den Link.  Das Ziel dieser Combobox besteht darin, dass bei der Eingabe von Werten, die Resultate reduziert werden. Ich habe mir nun die Mühe genommen, eine solche Combobox zu entwickeln, was aufgrund des Event Chaos in Java nicht ganz einfach war.

Probiert die Combobox aus und meldet mir doch allfällige Verbesserungsvorschläge. Im Jar findet ihr zudem die Sourcen.

Viel Spass.

Download hier

Joomla Fazit

Was sind eure Erfahrungen mit Joomla? Pros and Cons?

Mit http://www.funpark.ch habe ich nun die vierte Internetseite – basierend auf dem Open Source Joomla CMS 1.5- fertiggestellt. Ein idealer Zeitpunkt für einen Rückblick auf das verwendete Content Management System. Die Entscheidung für das „richtige” CMS ist bei der Vielzahl der angebotenen Systeme nicht leicht. Die Auswahl hängt natürlich immer von den individuellen Anforderungen des jeweiligen Projekts ab. Bei meinen Arbeiten waren dies primär die einfache Bedienung für den Endkunden, eine akzeptable Preispolitik und eine grosse Community im Hintergrund.

Joomla’s roots go back to 2000 and, with over 200,000 community users and contributors

Dieses CMS ist nach dem MVC Prinzip aufgebaut und verlangt dies auch bei der Entwicklung von eigenen Komponenten oder Modulen.

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Die Schnittstellen zu anderen Ressourcen sind klar definiert, was weiter zu einem stabilen System beiträgt. Durch die rasche Installation und die grosse Auswahl an fertigen Layoutvorlagen (Templates), kann innert kürzester Zeit eine neue Internetseite erstellt werden. Weiter ist es in Joomla nicht nötig, eine neue systemspezifische Scriptsprache – wie z.B. Typoscript für Typo3- zu lernen.

Den genannten Vorteilen stehen natürlich auch Nachteile gegenüber. Für die Entwicklung eigener Templates und CSS-Dateien muss etwas Zeit eingerechnet werden. Grundkenntnisse in PHP und CSS sind von Vorteil. Bei dem letzten Internetprojekt wünschte sich der Kunde http://www.funpark.ch vier unterschiedliche Designs, die sich dynamisch ändern. Diese im CMS einzubetten war etwas umständlich, da ein neuer Beitrag einem bestimmten Layout zugeordnet werden muss. Würde eine Gruppierung existieren, die wiederum einem Layout zugewiesen wäre, könnte dieser Schritt für den Endkunden ignoriert werden.

Ein weiteres Problem liegt bei den Menüs und zwar lassen sich dort nicht einfach mehrere aktive Menüpunkte setzen. Diese Problematik führte im Zusammenhang mit mehreren Templates ebenfalls zu Schwierigkeiten.

Die Zukunft von Joomla sieht spannend aus, zumindest was die Roadmap für die nächste Version 1.6 verspricht. Ich werde dieses Projekt sicherlich weiter verfolgen und die bestehenden Internetprojekte auf dieser Basis abschliessen. Als nächstes schaue ich mir jedenfalls Typo3 etwas genauer an.

Sorry Thomas, aber http://www.contrexx.com ist mir für Firmen zu teuer. Anonsten würde es mir zusagen. :-)

Tool: VisualVM

VisualVM ist eine grafische Oberfläche und bietet Funktionen für die Analyse von Speicher (ähnlich wie Memory Analyzer (MAT)) oder auch von Thread-Auslastungen. Eine aktuelle Version steht unter https://visualvm.dev.java.net/ zur Verfügung. VisualVM wird als Zip-Archiv oder auch als Eclipse Plugin angeboten. Die Anwendung lässt sich durch das Programm visualvm.exe starten.

Eine grossartige Möglichkeit von VisualVM ist, sich während der Laufzeit zu einem Programm zu verbinden, und über die Objektverweise zu navigieren.

Rückblick Expertenwesen

Mit dem heutigen Tag gingen die Tätigkeiten im Expertenwesen für das Jahr 2009 zu Ende. Während den letzten 3 Monaten hatte ich 5 Kandidatinnen und Kandidaten, bei denen ich deren Individuelle Produktivarbeit bewerten durfte und anschliessend ein Fachgespräch führte. Besonders spannend an dieser Expertentätigkeit ist die Abwechslung und Vielfalt der Themen. Ich hatte Arbeiten in den folgenden Bereichen der Informatik zu kontrollieren:

  • Netzwerk und Internet Sicherheit
  • Webentwicklung in PHP
  • Entwicklung einer Desktopanwendung in VB
  • Systemtechnik
  • Wirtschaftsinformatik

Bei den meisten fühlte ich mich bereits sattelfest, bei anderen wie z.B. der Wirtschaftsinformatik und Systemtechnik musste ich mich zuerst mit der Materie auseinandersetzen. Nebst dem erlernten Knowhow, konnte ich auch meine Kommunikations-Skills verbessern. Gerade die Dialoge mit anderen Experten, Fachvorgesetzten und Kandidaten waren sehr bereichernd.

Auf Grund der Schweigepflicht kann ich leider nicht mehr Worte darüber verlieren. Was mir nun bleibt, ist etwas mehr Zeit für meine Internetprojekte und natürlich fürs Lesen.

Site: prezi.com

Es gibt verschieden Möglichkeiten eine Präsentation zu erstellen und diese im Anschluss der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Dazu stehen verschiedene Dienste wie slide.com, slideshare.net oder nun auch prezi.com zur Auswahl. Mit Hilfe von Prezi lassen sich Texte, Bilder, Videos, Tondateien, PDFs und Grafiken in beliebiger Reihenfolge ordnen, sliden, zoomen und auf eine völlig flexible Art und Weise präsentieren. Zudem steht ein Offline Player zur Verfügung, damit Präsentationen auch an Orten ohne i-Zugang  durchführbar sind… Als einziger Nachteil sind die 100mb in der Gratisversion zu erwähnen.

BetterExplained

Einer meiner Feeds stammt von betterexplained.com. Hier werden verschiedene Themen auf eine witzige Art und Weise erklärt….

Counting isn’t easy. Suppose your boss wants you to work from 8am to 11am, and mop floors 8 to 11. Simple – it’s one floor per hour, right? Nope! There are 4 floors to mop (8, 9, 10 and 11) but only 3 hours to work (8-9, 9-10, and 10-11). Whoa — we count floors 8-11 and hours 8-11 differently? You bet. And somehow, if the boss said “Mop floors 8 to 11 on April 8th to 11th” everything would be ok. Today let’s unravel this counting mystery.

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RSS Feed – GoogleSightSeeing

Ein weiterer spannender RSS Feed ist derjenige  von GoogleSightSeeing. Der heutige Beitrag stammt übrigens von Ian Brown und mir (siehe unten im Link).

http://googlesightseeing.com/2009/04/29/the-worlds-largest-car-parks/

Glück kommt selten allein

Nachdem ich diesen Künstler im  SF Fernsehen gesehen habe, kaufte ich mir sein Buch zum Thema Glück kommt selten allein. Es hat zwar keine grossen Gemeinsamkeiten mit den technischen Lektüren in diesem Techtalk, dafür konnte ich wieder wertvolle Informationen für den Alltag sammeln, was mir genau so viel und vielleicht sogar mehr bringt. Unten sind einige Ausschnitte aus dem Buch, welche mir besonders gut gefallen haben.

Glück kommt selten allein...

Buchbeschreibung

Jeder ist seines Glückes Schmied. Und so sieht es auch aus: reichlich behämmert. Beim Zimmern unseres Glücks hauen wir uns oft genug mit dem Hammer auf den Daumen. Und vergessen dann, darüber zu lachen. Wenn aber Dr. Eckart von Hirschhausen humorvoll über das Glück schreibt, lässt der Schmerz nach. Endlich spricht jemand das aus, was wir schon immer ahnten, aber nicht wahrhaben wollten: Glück ist nicht das Ziel, sondern ein Abfallprodukt der Evolution. Glück geht zum Glück vorbei, und eine Bronze- ist besser als eine Silbermedaille. Die positive Psychologie zeigt: Erfüllung und Zufriedenheit sind keine Frage des Schicksals, sondern die Summe der täglichen Gedanken und Handlungen. Glück ist machbar. Dr. Eckart von Hirschhausen verbindet Wissen mit Witz, aktueller Forschung, alten Weisheiten und Tiefgang und schafft so neben “Haha”- auch “Aha-Effekte”. Übungen, Selbsttests, inspirierende Illustrationen und konkrete Tipps stehen neben Neuestem aus der Hirnforschung. Ein Buch für Glückspilze und Pechvögel, für Optimisten und Pessimisten. Und wer lieber unglücklich bleiben will, kann nach der Lektüre weiter unglücklich sein – aber auf höherem Niveau.

Einige Auszüge

[S.49] Was ist mit dem vierblättrigen Kleeblatt? Auf dem Titelfoto sieht man mich mit einem dreiblättrigen. Denn wer sagt, dass vier Blätter besser sind als drei? Vier Blätter sind vor allem eins: Sie sind seltener als drei. Und was machen wir? Wir binden unser Glück an Dinge, die selten vorkommen, und wundern uns, dass wir nur selten glücklich sind. Das haben wir uns selbst eingebrockt, das ist bescheuert. Ob vier Blätter besser sind als drei, ist nur eine Frage des Standortes. Zum Beispiel neben einem Atomkraftwerk: Wenn dort alle Kleeblätter plötzlich vier und mehr Blätter haben, dann ist das nicht unbedingt ein gutes Zeichen….

[S.56} Die Chance geboren zu werden, ist sehr viel kleiner als ein Sechser im Lotto. Sie wurden sorgfältig durch die Eizelle aus einem pool von 300 Millionen Mitbewerbern ausgewählt. Wenn Sie in diesem Leben noch einmal ein Vorstellungsgespräch haben, sind das "Peanuts" dagegen! Sie sind das Ergebnis des besten Spermiums in jener Nacht. Sie haben einen Chromosomensatz mit Zusatzzahl zugelost bekommen. Nur einen Bruchteil davon werden Sie brauchen und aktivieren. Und welche Gene aktiv werden, hängt zum Teil von der Art ab, wie sie leben. --> Sie sind ein Gewinner, so oder so. Machen Sie das Beste draus!

[S.131] Ein Freund von mir schickte plötzlich total verknallt seiner So-was-wie-du-ist-noch-nie-Dagewesenen 500 SMS an einem Tag. Alle auf ein Handy! Das erinnert an das Mengenverhältnis von Samenzellen zu Eizelle. Da braucht es auch eigentlich nur eine, die sagt: “Ich liebe dich, ich will ein Kind mit dir” – aber sicherheitshalber schwimmen mal ein paar mehr mit, für den Fall, dass der erste Botschafter es nicht so bringt. Die beiden haben tatsächlich sofort ein Kind bekommen, leben zusammen, und heute muss er mehrere Tage sammeln, um genug Zeichen für eine neue SMS zusammenzubekommen. Denn das meiste ist schon gesagt. Wahrscheinlich wissen Mobilfunkanbieter viel mehr über den zeitlichen Verlauf von Verliebtheitsphasen als Psychologen.

[s.230] In einem weiteren Experiment befragte man Menschen, wie zufrieden sie mit ihrem Leben grundsätzlich sind. Wer gerade eine Münze gefunden hatte, war mit seinem ganzen bisherigen Leben schlagartig zufriedener! Da frage ich mich: Warum ist die Stimmun in Deutschlang so schlecht? Wegen der Kartentelefone! So hängt das zusammen. Wir finden zu wenig Münzen. Was sollte jeder von uns tun? Wenn Sie ab und an eine lose Münze in der Tasche haben, werfen Sie diese einfach mal weg. Ich gebe zu, das kostet Überwindung, aber danach macht es Spass. Sie verarmen nicht, und wer die Münze findet, freut sich den ganzen Tag. Und das ist gar nicht so selbstlos.

[s.239] Bevor ich überkoche, das Feuer runterdrehen oder den Topf vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Und dann – cool bleiben! Vielleicht denken Sie jetzt: Ich reg mich ja nie auf, die anderen regen mich auf. Aber wenn ich jemandem gestatte, mich aufzuregen, gebe ich den Schlüssel zu meinen Gefühlen aus der Hand, und damit wäre ich sehr vorsichtig. Wer weiss, welche Schleusen der dann noch öffnet! Bestimmen Sie den Ärger und lassen Sie sich nicht vom Ärger bestimmen. Zum Beispiel kann man mit seinem Ärger auch einen Termin machen. Sich laut sagen: “ich ärgere mich jetzt mal richtig bis 15 Uhr 30, aber dann habe ich heute noch was Besseres vor.”

[S.252] Ein Postbeamter wurde mal gefragt: “Ist es nicht langweilig, jeden Tag Briefe abzustempeln?” – “Nein” , antwortete er, “es ist ja jeden Tag ein anderes Datum”. Ein echtes Glückstalent.

[S.255] Wenn du denkst, dass du zu klein bist, um irgendetwas auszurichten, versuch doch mal, mit einem Moskito in einem geschlossenen Raum zu schlafen

[S.306] Der Chef gibt eine völlig wirre Parole aus und fragt in die Runde: ” Gibt es dazu noch Fragen?” Betretens Schweigen. Jeder hat Fragen, schaut aber die anderen an und sieht, dass sich keiner meldet. Automatisch denkt jeder für sich: “Oh, alle haben das verstanden, ich bin wohl der Einzige, der keine Ahnung hat, dann melde ich mich besser nicht, will ja nicht als Depp dastehen. ” Weil das aber jeder denkt, meldet sich keiner, und so sind Aktionen und Beschlüsse von vielen oft nicht besser, sondern schlechter, als wenn wenige sich abstimmen müssen. Zehn Menschen können dümmer sein als drei. Fragen Sie mal bei der nächsten Abstimmung in die Runde, wer das für möglich hält. Viel Spass damit. –> Dem oben genannten Verhalten wird in der Wissenschaft übrigens pluralistische Ignoranz gesagt.

Einige Sprüche!

  • Shit happens! So ist das Leben: Mal bist du die Taube, mal bist du das Denkmal
  • Beginne den Tag mit einem lächeln, dann hast du es hinter dir
  • Jeder ist seines Glückes Schmied, aber nicht jeder Schmied ist glücklich